Schlager, Stars und deutsche Welle – die 80er Show (2021)

Von Thomas Schiffmann

Regie: Sabine Ibrahim und Sarah-Jane Jücker

Doro Spengler hat einen Traum: Maskenbildnerin zu werden in der Welt des Showbusiness; auf Du und Du zu sein mit den Stars; die Schönsten im TV noch schöner zu machen. Ihre Ausbildung als Frisörin ist die beste Voraussetzung dazu.

Ihre Bewerbung auf ein Praktikum bei der „Schlagerparade“ hat Erfolg und alles könnte so schön sein…

Nur Jürgen, ihr langjähriger Freund, hat erstens mal was gegen ihre „Hirngespinste“ und zweitens gegen ihren (wenn auch zeitlich begrenzten) Umzug nach Berlin; außerdem verbringt er mehr Zeit damit, seinen Manta zu tunen als mit der Pflege der Romantik.

Corinna und Carola, Doros allerbeste Freundinnen, hingegen suchen verzweifelt nach ihren Traumprinzen – möglichst so schön wie David Hasselhoff und so stark wie Sylvester Stallone.

Papa Spengler hat die technische Innovation, einen nagelneuen VHS-Videorecorder, ins traute Heim geholt, tut sich aber schwer mit der Programmierung. Wenn die ausnahmsweise mal gelingt, überspielen die Damen des Hauses seine aufgenommenen Fußballspiele mit Dallas, Denver-Clan oder Schwarzwaldklinik.

Jürgens leicht reizbarer Kumpel Rocky, ein Möchtegern-Rambo, trägt auch nicht gerade zum Gelingen eines harmonischen Alltags bei.

Im Studio in Berlin ist Harmonie auch gerade ein Fremdwort: die schrägen Helden der „Neuen deutschen Welle“ kapern die „Schlagerparade“ – den altgedienten Stars und Sternchen passt das gar nicht.

Außerdem will Peter Helmut Brock vom Altenteil zurück in die Manege. Wie nur lässt sich Jungspund Ingo Schöner aus dem Chefsessel entfernen?

Doro und Jürgen trennen sich (Wer von wem – das sehen beide ganz verschieden). Doro zieht nach Berlin; Jürgen lässt das nicht auf sich sitzen und fährt hinterher, begleitet von Rocky.

Auch Doros Eltern wissen, was gut für Doro ist (nämlich sie selbst) und statten ihr einen Besuch ab, ohne zu ahnen, was sie in der Schlager- und Welle-Welt erwartet.

Doro muss erfahren, dass der von ihr verehrte Schlagerstar Rolli König so gar nicht der Typ ist, den sie sich erträumte. Jürgen hingegen gerät an die Deutsche-Welle Heldin Tina, die sich als dominantes Miststück entpuppt und ihn zu ihrem Lieblings-Sklaven dressieren will.

Nach einigen Verwicklungen und Missverständnissen geht alles so aus, wie es muss – nämlich gut. „Schlager, Stars und deutsche Welle“ wird eine direkte Fortsetzung von „Schlager lügen nicht“, ist aber auch ohne Kenntnis des Vorgängers zu genießen.

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